So this is the story that I wrote.....
ich muss schon sagen, dass immer alles anders scheint, als das es ist, und das ist auch weltweit bekannt.
doch trotzdem schreibt jeder seine eigene geschichte, jeder geht seinen eigenen weg, auch wenn es nicht der richtige ist, und auch wenn man weit vom ziel entfernt ist.
ich muss schon sagen, dass jeder ein ziel hat, nur das ziel ändert sich im leben, und zwar öfters.
und es kommt vor, dass man den weg zum neuen ziel nicht findet.
sollte man weiter gehen oder aufgeben?
und das ist die geschichte die ich schreibe, und das ist der weg den ich gehe, nur habe ich kein direktes ziel vor augen.
sollte ich weitergehen ...
oder aufgeben..?
JoyJade - 14. Aug, 01:19
Niemals mehr Frühling?
Der Tau, so süß und zart,
er betäubt meine Lippen.
Das Gras, so nass und hart.
Ich lasse mich fallen,
in deine Arme.
Die Sonne, so angenehm und warm,
sie betäubt meine Haut.
Der Wind, so frisch und kalt.
Ich lasse mich fesseln,
von deinen Augen.
Du hältst mich fest,
ich kann nicht entkommen.
Ich bin betäubt, von deiner Liebe.
Weck mich nicht auf, nicht jetzt.
Niemals mehr.
JoyJade - 14. Aug, 01:16
sometimes it helps me to understand......
Für einen Moment lang hielt ich meinen Atem an.
Ich wollte nicht realisieren,
was sich grade vor meinem inneren Auge abgespielt hatte.
Deine Worte waren schmerzhaft, Klingen aus reinem Hass,
rissen ein riesiges Loch in meine Brust.
Und gewärten dir so einen Blick auf mein wahres Ich.
Du sahst meinen Körper bei jeder Wahrheit zittern,
bei jedem gedanken sahst du mich immer tiefer sinken,
jeder deiner Blicke herab zu mir waren mehr als nur Folter.
Das Glitzern in deinen Augen zeigte mir, dass es dir gefiehl,
mich so zu sehen, mit all den aufgerissenen Wunden,
mit denen du mich damals zurückgelassen hast.
Jede weitere Erinnerung presste mich fester auf den kalten Boden der Realität,
und ohne weiteres tratst du im Laufe der Zeit weiter auf mich ein.
Ich war betäubt und spürte trotzdem Schmerz,
war weder tot, noch lebte ich.
Doch die Zeit heilt alle Wunden.
So gewann ich immer mehr an Stärke, und es war für mich ein Leichtes,
dir zuzusehen, wieviel schwächer du mit jedem Tritt wurdest.
Und heute ist es mit ein Vergnügen , dir den Rücken zuzudrehen.
Und jeden deiner Hilfeschreie dezent zu überhören.
JoyJade - 14. Aug, 01:14
Besser.
Es scheint so als wäre jedes Lächeln auf deinen Lippen,
nichts anderes als lähmendes Gift.
Man bemerkt den bitteren Geschmack kaum,
und trotzdem ist es unübersehbar und betäubend.
Doch das Gift gehört zu dir.
Denn es scheint so, als wärst du wie die Schneebeeren.
So tödlich und doch so weiß und unbefleckt.
Es scheint so als wäre jede der Tränen auf meiner Wange
nichts anderes als kleine Splitter.
Man bemerkt ihre Existenz kaum,
und trotzdem sind sie schmerzhaft und scharf.
Doch diese Splitter gehören zu mir.
Denn es scheint so, als wäre ich trübes glas.
So undurchschaubar und doch so zerbrechlich.
Es scheint so als wäre die Liebe in meinem Herzen,
nichts anderes als eine starke Droge.
Man bemerkt die Sucht nach ihr kaum,
und trotzdem ist sie traumhaft und befreiend.
Doch diese Droge gehört zu mir.
Denn es scheint so als wäre ich jemand abhängiges.
So unberechenbar und doch so hilflos.
Und es scheint so, als wäre nur ich alleine
nichts anderes, als dir unterworfen,
ich bemerke nicht einmal den Schmerz,
den dein Bann mit sich bringt,
und trotzdem bist du für mich alles was mich am leben hält.
Denn du gehörts zu mir.
Und es scheint so, als wäre ich nichts ohne dich.
Doch der Schein trügt....
JoyJade - 14. Aug, 01:08